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Hier erfahren Sie einiges über unsere Autoren:

Willy Hänscheid

 

Willy Hänscheid, Jahrgang 1933, hat bereits im Alter von 20 Jahren die ersten humorvollen Kurzgeschichten in einer großen westdeutschen Zeitung veröffentlicht. Dieser mühevolle Broterwerb schien ihm allerdings damals doch etwas unsicher, so daß er nach den Ausbildungen als Industriemeister, Konstrukteur, Meß- und Regeltechniker und Technischer Autor gearbeitet hat. Erst im Ruhestand nahm er das Schreiben wieder auf. Bisher sind, außer zahlreichen Beiträgen in Zeitschriften und Anthologien, 4 Bücher mit satirischen Kurzgeschichten, humorvollen Versen und einem Roman erschienen. Was aber seine Tätigkeiten auf diesem Gebiet betrifft, so hält er es vorläufig noch mit seinen Versen: Eigentlich wollt ich auf Erden ein berühmter Autor werden. - Statt jedoch sich mit den Büchern zu befassen, muß der Autor sich im Urwald filmen lassen, also vor den Kameras und währenddessen auch noch Würmer oder fette Maden fressen, wälzen sich in regelrechten Kakerlakenherden... So berühmt will ich nun wieder doch nicht werden!

 



 
Johannes Dorsch
 

Johannes Dorsch, Jahrgang 1919, war nach dem Krieg Leiter eines großen Textilveredelungsbetriebes, bis er 1978 »wegen ungenügender politischer Mitarbeit« als wissenschaftlicher Mitarbeiter kaltgestellt wurde. Nebenberuflich am Forschungsinstitut für Textilindustrie in Karl-Marx-Stadt tätig, verfaßte er u.a. zahlreiche wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften in Ost und West, ferner Kurzgeschichten, Gedichte und Aphorismen im »Frischen Wind« (später »Eulenspiegel«), im Magazin »Sibille« sowie in Tages- und Wochenzeitungen, außerdem Hörspiele und ein Schauspiel.

Mit Gregor von Rezzori, dem Autor der »Maghrebinischen Geschichten«, verband ihn bis zu dessen Tode eine herzliche Freundschaft. Rezzori las zwei Kapitel dieser als Pendant zu den Maghrebinischen Geschichten gedachten Erzählungen, fand sie »verdammt gut« und ermunterte Dorsch zum Weiterschreiben. Ein Teil der Korrespondenz der beiden Autoren ist noch erhalten.


   
Thomas Fix
 
Thomas Fix ist 1978 in Frankfurt am Main geboren. Nach einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten arbeitet er z.Zt. im Sekretariat einer Frankfurter Grundschule. Er sieht sich als Neu-Romantiker und Klassizist und ist vor allem den alten Versmaßen verbunden. Lyrik ist für ihn eine von Gott gegebene Begabung, die dem Schönen, Wahren und Guten zu dienen habe und den Sinn hat, die Welt zu erklären. Schon in frühester Kindheit und Jugend hatte der Autor mit dem Schreiben von Gedichten und Erzählungen begonnen, die teilweise in seinen bisherigen Veröffentlichungen eingearbeitet sind. Sein Interesse gilt allgemein der Poesie, seine Lieblingsdichter sind Stefan George, Rainer Maria Rilke, Nikolaus Lenau, Joseph von Eichendorff und vor allem der portugiesische Schriftsteller und Dichter Fernando Pessoa, der „Leib- und Magen Autor“ von Thomas Fix. Daneben sind vor allem schreiben und die Beschäftigung mit Geschichte und der Kultur und Geschichte Portugals für ihn wichtig.
Bisherige Veröffentlichungen: „Blutend vor Sehnsucht“, 2005, Gedichte, Frieling Verlag, Berlin; „Traumverloren“, 2006, Gedichte, Mauer Verlag; „Seelenrisse“, 2006 Gedichte, Mauer Verlag; „Die Säulen des Herakles“, Erzählungen, 2007, Mauer Verlag.
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Wolfgang Herchenbach
 

Wolfgang Herchenbach wurde am 23.12.1970 in Siegburg geboren und lebt in Sankt Augustin. Neben seiner Arbeit in einer Großversandgärtnerei schreibt er Gedichte und Kurzgeschichten.

Er hat inzwischen fünf Bücher im Mauer Verlag veröffentlicht.

Er bezeichnet sich als Lyriker und bleibt der Lyrik mit seinen sozialen- und gesellschaftlichen Inhalten treu.

 
   
Roland Klotz
 

Roland Klotz Kurzvita

R.K., geb. 1966 in Kassel, 1986-2000 Studium der Sprachwissenschaft in Göttingen, seit 2000 wieder in KS, ist Sprachwissenschaftler, Radio-DJ, Maler, Zeichner, Autor, Laienakteur und Philosoph. Tätig in den DIAkom-Werkstätten Kassel. Aphorismus, Satire und Phantastik sind sein Genre. Er malt surreal und zeichnet Comics. Seit 1988 Ausstellungen in GÖ & KS, seit 1992 Lesungen in GÖ, KS & MÜ. Veröffentlicht im Selbstverlag, seit 2003 im www. Seit 2005 im Mauer-Verlag W. Kriese.
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Christiane Roiter
 

Ich wurde am 20.1. 1964 in Linz geboren, absolvierte das Neusprachliche Gymnasium, danach Studium der Germanistik und Philosophie in Wien abgebrochen aus familiären Gründen.

Danach Studium der Soziologie in Linz, Sponsion 1993. Nach erfolgloser Arbeitssuche und diversen Schicksalsschlägen arbeitete ich im Betrieb meiner Eltern im Büro - eine Tätigkeit, die mich ganz und gar nicht ausfüllte. 

1996 kam meine Tochter zur Welt und ich heiratete - danach Babypause, die ich zu meiner Weiterbildung und Suche nach neuen Aufgaben nützte. Unter anderem begann ich auch zu malen. 2000 - mit Eintritt meiner Tochter in den Kindergarten begann ich meine Dissertation zu schreiben. Schon 2002 konnte ich das Studium im Bereich Frauenforschung mit Auszeichnung abschließen. 2002 arbeitete ich für die Österreichische Historikerkommission, außerdem mit acht anderen Frauen an einer „Linzer Stadtführerin“, in der es um die Aufarbeitung historischer weiblicher Lebenswelten in Linz geht.

 

Ich schreibe seit 20 Jahren in unregelmäßigen Abständen  Gedichte, vereinzelt auch Kurzgeschichten - eine Lesung mit diesen Gedichten zu halten, war für mich immer ein großer Traum.

 

Ich lebe mit meiner Familie (und zwei Katzen) in Linz. Publikationen

 
   
Peter Wendlandt
 

Nach drei Büchern mit Kurzgeschichten und einer Biografie wagt sich der Kirchheimer Autor Peter Wendlandt das erste Mal an einen Roman, der zudem in seiner Heimatstadt Kirchheim-Teck spielt. Mit seiner kauzig gezeichneten Figur des ständig brummigen Kommissars Jürgen Affolter und seiner dickschädligen Arbeitsweise wich er von der Norm ab und es gelang ihm, eine vergnügliche, spannende und auch nicht ganz ernst zu nehmende Geschichte seinen Lesern vorzulegen. Wer es gerne „etwas anders“ mag und auch über vermeintlich ernste Situationen lachen kann, wird bei diesem „Komplott“ sicher auf seine Kosten kommen.

 

 

Peter Wendlandt

„Komplott“

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Werner Höring
 

Werner Höring

Acht Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Werner Höring in Stralsund geboren. Als Dreijähriger geriet er in den Sog der Nachkriegswirren, schließlich die "Flucht" aus der DDR, lange Zeit war er „Flüchtling im eigenen Land“, gelangte über Berlin an den Niederrhein, lebte dort an verschiedenen Orten, auch an unmöglichen. Aus dieser Zeit der „Unruhe“ stammt sein Satz „Warten - Wahnsinn für Wanderer“.

Werner Höring ist Absolvent der Axel-Andersson-Akademie in Hamburg (Belletristik, Sachliteratur, Journalismus). Er ist Mitbegründer der Autorengruppe "Blattläuse" in Mainz, Herausgabe eines gemeinsamen Buches mit dieser Gruppe. Wechselnder Besuch von Literaturseminaren und Schreibwerkstätten, u.a. in Basel, Pfungstadt, Mainz, Lüneburg, Bad Bevensen (Europäische-Akademie) und Wolfenbüttel, in Wolfenbüttel mehrfach an der Bundesakademie für kulturelle Bildung. Eigene Durchführung eines Literaturprojektes mit Kindern und Jugendlichen, Herausgabe von zwei Kinderbüchern zusammen mit einem Jugendlichen. Mitglied im FDA (Freier Deutscher Autorenverband). 

Werner Höring lebt und arbeitet heute am Rande der Eifel und verfasst in verschiedenen Literaturformen Kinderbücher, Romane, Kurzprosa und Lyrik. Dabei ist er ist immer auf der Suche nach „Neuland“, fühlt sich nur der Zukunft verpflichtet, lebt aber ständig im „Jetzt“. Sein Motto: „Nichts kann mehr neu sein, sobald es eine Vergangenheit besitzt – und wie kurz ist doch der Moment der Gegenwart…“

Kontakt: WernerHoering@t-online.de      oder    www.nrw-autoren-im-Netz.de 

In Kürze:  www.WernerHoering.de

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Franz Ludwig Vytrisal
 

Franz-Ludwig Vytrisal, geboren 1929 bei Mährisch Neustadt.

1956 Schriftsetzer-Meisterprüfung, danach Betriebsleiter

und Fachkaufmann.

1958-1963 Studium der Betriebspsychologie und der Wirtschaftswissenschaft,

seither auf diesen Gebieten freiberuflicher Fachjournalist für zahlreiche deutsche, schweizerische und österreichische Fachzeitschriften fast aller Berufe.

 

Dazwischen 1979-1993 Tätigkeit in eigener psychotherapeutischer Naturheilpraxis.

 

Schriftstellerische Veröffentichungen:

Kurzgeschichten und Erzählungen, auch in Anthologien, Romane „Licht in dunkler Nacht – Der Tod schläft auf Stollen 17“,

„Die Hütte am Abgrund“,

„Tausend Feuer im Ozean“
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Traute Gundlach

 

Autorensteckbrief

Traute Gundlach, *14.10.1936 in Schwarzdamerkow,

Kr. Stolp/Pommern. Der Vater fiel 1943 im

Krieg. 1947 Vertreibung nach Thüringen.

1953-1955 Krankenschwester-Ausbildung

an der Medizinischen Fachschule in Erfurt.

1955-1959 Leiterin der Stadt-Kinderkrippe

der Grenzstadt Ellrich. Parteilos. 1960-

1965 Gemeindeschwester der Grenzorte

Mackenrode und Limlingerode, Kr. Nordhausen.

Von 1982  für 8 Jahre Künstlerische Leiterin

der Interessengemeinschaft “Zirkel

schreibender Arbeiter“ der Kreisstadt

Apolda. Seit 1983 freiberufliche Schriftstellerin.

Seit der Wende Mitglied im Verband

Deutscher Schriftsteller ( zeitweise

Vorstandsmitglied in Thüringen), und

Mitglied in der Literarischen Gesellschaft

Thüringen e.V..Seit 1978 Veröffentlichungen

von Prosa & Lyrik, Hörspielen für Erwachsene

& Kinder. Mehrere eigene Bände & vertonte

Texte in Liederbüchern & auf CD´s.

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Sebastian Stranz
  Schriftsteller und Sozialarbeiter - das war immer mein Berufswunsch. Kann ein Beruf genügen? Muss die Frage lauten: Anderen Menschen helfen oder Kunst und Philosophie? „Gitarre oder Stethoskop“? – wie es einmal in einem Buchtitel hieß (von Rudi Benzien – DDR). Meine Erfahrung war: Gerade zu meiner Ausbildung und Fortbildung als Sozialarbeiter brauchte ich das Lesen und Schreiben sehr intensiv. Umgekehrt: Was könnte notwendiger sein für die Entwicklung eines Autors als die Begegnung mit anderen Menschen? Schriftsteller und Sozialarbeiter! - Zugegeben: Es war und es ist immer ein Spannungsfeld. Oftmals erscheint es mir, ich habe keinen von beiden Berufen richtig erreicht, aus dem Grund, weil ich mich für keinen von Beiden entscheiden konnte. Aber andererseits kann ich auch sehen, dass ich gerade diesem Spannungsfeld meine bisherigen Erkenntnisse und meine bisherige Entwicklung verdanke. So werde ich diesen Weg weitergehen und sehe am Horizont bereits die Synthese: Auch mit einem Buch kann man anderen Menschen helfen. Und ein Lebensreformer ist immer Beides: Schriftsteller und Sozialarbeiter. Denn ihm selber hilft das Schreiben, seine Philosophie zu entwickeln. Und er lässt keinen Weg aus, andere Menschen zu erreichen.
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Claudia Bischoff
 

Schriftstellerin zu werden war schon ein Kindheitstraum von mir. Mit 10 Jahren habe ich angefangen für mich zu schreiben. Mit 40 Jahren habe ich mir dann einen Traum erfüllt. Mein Interesse liegt in allen Arten von Künsten, nicht nur in rein geistigen „Taten“.

 

Mit meiner Biographie möchte ich so viel, von meinen Erfahrungen mit „interessanten“ Begegnungen, wie möglich – gesetzlich - weitergeben.

 

Brisant und riskant, wird es wohl danach auch weitergehen, spätestens in meinen nächsten Büchern.

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Thomas Maurenbrecher
  Geboren wurde ich 1940, wuchs am Niederrhein auf. Ich arbeitete als Kaufmann, als Sozialwissenschaftler in Forschung und Lehre sowie als Sozialarbeiter (türkische Migranten, Gemeindepsychiatrie). Ich lebe als freier Schriftsteller in Berlin.
Mit dem Schreiben begann ich Anfang der 80er Jahre. Auslödend war das Bedürfnis, mehr auszudrücken als in der Alltagskommunikation üblich ist. Aufenthalte in türkischen Dörfern legten meine eigene Erzählkompetenz frei.
Meine Erzählungen, Romane und Gedichte entstehen aus konkreten Erlebnissen, den Erzählungen anderer und dem Bedürfnis, Zeitprobleme sichtbar zu machen. Von mir liegen bisher 4 Romane und etwa 20 Erzählungen vor.
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Angelika Heym
 
Angelika Heym
Geb. 1950 in Duisburg.
1969 Abitur auf der Nordseeinsel Langeoog.
1969 – 1970 Einjährige Höhere Handelschule in Duisburg.
1970 – 1971 Sekretärin in der PR -Abteilung des Deutschen Ringes in Hamburg.
1971 – 1975 Studium der Pädagogik und der Soziologie.
1974 – 1983 Mitinhaberin der Druckerei Heym & Schierhorn.
1984 - 1987 Assistentin in einer Webeagentur.
1987 – 1994 Studium der Pädagogik und Psychologie.
1994 - 1996 Psychose.
1997 – 1998 Haushaltshilfe in der Ambulanten Pflege.
1998 – 2007 Servicekraft in der Cafeteria der Psychiatrie der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf.
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 Jean-Claude de La Rochotte
Jean-Claude de La Rochotte, 1943 in der nähe von Stuttgart geboren, ist von frühester Jugend an selbst begeisterter Leser. Dank eines um dreieinhalb Jahre älteren Bruders hat er das Lesen schon mit vier Jahren gelernt. Seitdem hat er, gleichgültig welchen Beruf er zum Broterwerb gerade ausüben musste, nahezu wahllos alles verschlungen, was ihm in die Hände kam. Ein ständiges Ärgernis für ihn war, dass die große Literatur anscheinend nur für einen kleinen Teil der Gesellschaft, nämlich dem mit einer umfassenden, möglichst humanistischen Bildung, geschrieben zu sein scheint. Der übergroße Rest mit normaler Schulbildung ist hoffnungslos überfordert und wendet sich enttäuscht ab. Er konnte sich nie damit abfinden, dass die wirklich großen Schriftsteller so krampfhaft intellektuell, z.T. pseudointellektuell schreiben, nur damit Reich-Ranicki, Karasek & Co. hin und wieder ihren geistigen Orgasmus erleben dürfen. Zeitlebens war er von Schriftstellern mit klarer und deutlicher Sprache wie Hemingway, Henry Miller, später auch von Bukowski fasziniert. Dann entdeckte er John Updike.
Es geht also doch! Man kann Geschichten verständlich erzählen und doch den Pulitzerpreis bekommen und sogar für den Nobelpreis im Gespräch sein.
Seit 1992 lebt Jean-Claude de La Rochotte überwiegend in den Vogesen, im südlichen Lothringen. Seit einigen Jahren lassen ihm seine Verpflichtungen so viel Zeit, dass er endlich selbst Geschichten erzählen kann. In der Zeit entstanden die Romane ‚Marie Angel’ und ‚Der Champ’ sowie der Kurzgeschichten-Zyklus ‚Casino-Quintriga’ mit den Stories ‚Bitte das Spiel zu machen’, ‚Alles Bezahlt’, ‚Straight Flush’, ‚... gegen die Bank’ und ‚Zero-Spiel’.
Zur Zeit arbeitet Jean-Claude de La Rochotte an seinem dritten Roman und auch an weiteren Kurzgeschichten.
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