Hier erfahren Sie einiges über ein paar unserer Autoren:
Willy Hänscheid |
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Johannes Dorsch |
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Thomas Fix |
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Wolfgang Herchenbach |
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| Roland Klotz | ||||
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Christiane Roiter |
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Peter Wendlandt |
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Werner Höring |
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Franz Ludwig Vytrisal |
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Franz-Ludwig Vytrisal, geboren 1929 bei Mährisch Neustadt. 1956 Schriftsetzer-Meisterprüfung, danach Betriebsleiter und Fachkaufmann. 1958-1963 Studium der Betriebspsychologie und der Wirtschaftswissenschaft, seither auf diesen Gebieten freiberuflicher Fachjournalist für zahlreiche deutsche, schweizerische und österreichische Fachzeitschriften fast aller Berufe.
Dazwischen 1979-1993 Tätigkeit in eigener psychotherapeutischer Naturheilpraxis.
Schriftstellerische Veröffentichungen: Kurzgeschichten und Erzählungen, auch in Anthologien, Romane „Licht in dunkler Nacht – Der Tod schläft auf Stollen 17“, „Die Hütte am Abgrund“, „Tausend Feuer im Ozean“ |
Traute Gundlach
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Autorensteckbrief Traute Gundlach, *14.10.1936 in Schwarzdamerkow, Kr. Stolp/Pommern. Der Vater fiel 1943 im Krieg. 1947 Vertreibung nach Thüringen. 1953-1955 Krankenschwester-Ausbildung an der Medizinischen Fachschule in Erfurt. 1955-1959 Leiterin der Stadt-Kinderkrippe der Grenzstadt Ellrich. Parteilos. 1960- 1965 Gemeindeschwester der Grenzorte Mackenrode und Limlingerode, Kr. Nordhausen. Von 1982 für 8 Jahre Künstlerische Leiterin der Interessengemeinschaft “Zirkel schreibender Arbeiter“ der Kreisstadt Apolda. Seit 1983 freiberufliche Schriftstellerin. Seit der Wende Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller ( zeitweise Vorstandsmitglied in Thüringen), und Mitglied in der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V..Seit 1978 Veröffentlichungen von Prosa & Lyrik, Hörspielen für Erwachsene & Kinder. Mehrere eigene Bände & vertonte Texte in Liederbüchern & auf CD´s. |
Sebastian Stranz
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Schriftsteller und Sozialarbeiter - das war immer mein Berufswunsch. Kann ein Beruf genügen? Muss die Frage lauten: Anderen Menschen helfen oder Kunst und Philosophie? „Gitarre oder Stethoskop“? – wie es einmal in einem Buchtitel hieß (von Rudi Benzien – DDR). Meine Erfahrung war: Gerade zu meiner Ausbildung und Fortbildung als Sozialarbeiter brauchte ich das Lesen und Schreiben sehr intensiv. Umgekehrt: Was könnte notwendiger sein für die Entwicklung eines Autors als die Begegnung mit anderen Menschen? Schriftsteller und Sozialarbeiter! - Zugegeben: Es war und es ist immer ein Spannungsfeld. Oftmals erscheint es mir, ich habe keinen von beiden Berufen richtig erreicht, aus dem Grund, weil ich mich für keinen von Beiden entscheiden konnte. Aber andererseits kann ich auch sehen, dass ich gerade diesem Spannungsfeld meine bisherigen Erkenntnisse und meine bisherige Entwicklung verdanke. So werde ich diesen Weg weitergehen und sehe am Horizont bereits die Synthese: Auch mit einem Buch kann man anderen Menschen helfen. Und ein Lebensreformer ist immer Beides: Schriftsteller und Sozialarbeiter. Denn ihm selber hilft das Schreiben, seine Philosophie zu entwickeln. Und er lässt keinen Weg aus, andere Menschen zu erreichen. |
Claudia Bischoff
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Schriftstellerin zu werden war schon ein Kindheitstraum von mir. Mit 10 Jahren habe ich angefangen für mich zu schreiben. Mit 40 Jahren habe ich mir dann einen Traum erfüllt. Mein Interesse liegt in allen Arten von Künsten, nicht nur in rein geistigen „Taten“. Mit meiner Biographie möchte ich so viel, von meinen Erfahrungen mit „interessanten“ Begegnungen, wie möglich – gesetzlich - weitergeben. Brisant und riskant, wird es wohl danach auch weitergehen, spätestens in meinen nächsten Büchern. |
Thomas Maurenbrecher
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Geboren wurde ich 1940, wuchs am Niederrhein auf. Ich arbeitete als Kaufmann, als Sozialwissenschaftler in Forschung und Lehre sowie als Sozialarbeiter (türkische Migranten, Gemeindepsychiatrie). Ich lebe als freier Schriftsteller in Berlin. Mit dem Schreiben begann ich Anfang der 80er Jahre. Auslödend war das Bedürfnis, mehr auszudrücken als in der Alltagskommunikation üblich ist. Aufenthalte in türkischen Dörfern legten meine eigene Erzählkompetenz frei. Meine Erzählungen, Romane und Gedichte entstehen aus konkreten Erlebnissen, den Erzählungen anderer und dem Bedürfnis, Zeitprobleme sichtbar zu machen. Von mir liegen bisher 4 Romane und etwa 20 Erzählungen vor. |
Angelika Heym
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Angelika Heym Geb. 1950 in Duisburg. 1969 Abitur auf der Nordseeinsel Langeoog. 1969 – 1970 Einjährige Höhere Handelschule in Duisburg. 1970 – 1971 Sekretärin in der PR -Abteilung des Deutschen Ringes in Hamburg. 1971 – 1975 Studium der Pädagogik und der Soziologie. 1974 – 1983 Mitinhaberin der Druckerei Heym & Schierhorn. 1984 - 1987 Assistentin in einer Webeagentur. 1987 – 1994 Studium der Pädagogik und Psychologie. 1994 - 1996 Psychose. 1997 – 1998 Haushaltshilfe in der Ambulanten Pflege. 1998 – 2007 Servicekraft in der Cafeteria der Psychiatrie der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf. |
Jean-Claude de La Rochotte
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Jean-Claude de La Rochotte, 1943 in der nähe von Stuttgart geboren, ist von frühester Jugend an selbst begeisterter Leser. Dank eines um dreieinhalb Jahre älteren Bruders hat er das Lesen schon mit vier Jahren gelernt. Seitdem hat er, gleichgültig welchen Beruf er zum Broterwerb gerade ausüben musste, nahezu wahllos alles verschlungen, was ihm in die Hände kam. Ein ständiges Ärgernis für ihn war, dass die große Literatur anscheinend nur für einen kleinen Teil der Gesellschaft, nämlich dem mit einer umfassenden, möglichst humanistischen Bildung, geschrieben zu sein scheint. Der übergroße Rest mit normaler Schulbildung ist hoffnungslos überfordert und wendet sich enttäuscht ab. Er konnte sich nie damit abfinden, dass die wirklich großen Schriftsteller so krampfhaft intellektuell, z.T. pseudointellektuell schreiben, nur damit Reich-Ranicki, Karasek & Co. hin und wieder ihren geistigen Orgasmus erleben dürfen. Zeitlebens war er von Schriftstellern mit klarer und deutlicher Sprache wie Hemingway, Henry Miller, später auch von Bukowski fasziniert. Dann entdeckte er John Updike. Es geht also doch! Man kann Geschichten verständlich erzählen und doch den Pulitzerpreis bekommen und sogar für den Nobelpreis im Gespräch sein. Seit 1992 lebt Jean-Claude de La Rochotte überwiegend in den Vogesen, im südlichen Lothringen. Seit einigen Jahren lassen ihm seine Verpflichtungen so viel Zeit, dass er endlich selbst Geschichten erzählen kann. In der Zeit entstanden die Romane ‚Marie Angel’ und ‚Der Champ’ sowie der Kurzgeschichten-Zyklus ‚Casino-Quintriga’ mit den Stories ‚Bitte das Spiel zu machen’, ‚Alles Bezahlt’, ‚Straight Flush’, ‚... gegen die Bank’ und ‚Zero-Spiel’. Zur Zeit arbeitet Jean-Claude de La Rochotte an seinem dritten Roman und auch an weiteren Kurzgeschichten. |












